Digitales Bestellbuch für jeden Lieferanten
Bestellen wie auf dem Block. Nur ohne Zettel.
Orderbuch kennt eure Artikel aus den eigenen Lieferantenrechnungen und denkt mit: Es zeigt, was heute zu bestellen ist und was sonst noch dabei wäre. Das Team tippt Mengen an oder scannt den Strichcode, sammelt je Lieferant und schickt die fertige Bestellung per E-Mail oder WhatsApp – mit Kundennummer, Lieferadresse und Wunschtermin. Der Lieferant bestätigt mit einem Klick.
Lieferung Di, 7:00
- 1Prosecco Piccolo 0,2 l2 Kart. à 24
- 2Silvaner trocken 1,0 l1 Kart. à 6
- 3Apfelschorle 0,5 l3 Kisten
- 4Cola Bag in Box 10 l2 Stk
- 5Zitronenlimo 0,33 l1 Kiste
Drei Schritte vom Kühlhaus bis zum Lieferanten
Keine Artikelpflege von Hand: Der Katalog entsteht aus den Rechnungen, die ohnehin im Buchhaltungspostfach liegen – Orderbuch liest sie selbst von dort.
Rechnungen einlesen
Vorhandenes Postfach verbinden (Microsoft 365 oder IMAP, nur lesend). E-Rechnungen (ZUGFeRD, XRechnung) und PDF-Rechnungen werden ausgewertet – heraus kommt ein Artikelstamm mit Artikelnummer, Einheit, Preis und Lieferant.
Antippen oder scannen
Suchen, nach Lieferant oder Warengruppe filtern, den Strichcode mit dem Handy scannen – oder einfach sagen, was fehlt. Häufig Bestelltes steht oben, fällige Artikel sind markiert.
Prüfen und senden
Vor dem Senden zeigt Orderbuch, was normalerweise noch dabei ist. Die Bestellung geht per E-Mail oder WhatsApp raus, der Lieferant bestätigt per Klick – ihr seht es sofort im Verlauf.
Jeder Lieferant. Vom Großhändler bis zum Metzger um die Ecke.
Viele Bestell-Apps funktionieren nur mit den Lieferanten, die dort angeschlossen sind – meist die großen Großhändler mit eigenem Online-Katalog. Orderbuch geht den anderen Weg: Der Katalog entsteht aus euren eigenen Rechnungen. Damit ist jeder Lieferant dabei, von dem ihr eine Rechnung bekommt – auch der Bäcker, der Winzer, die Brauerei oder der Hofladen.
- Keine Schnittstelle und keine Anmeldung beim Lieferanten nötig – er bekommt die Bestellung per E-Mail oder WhatsApp, wie bisher
- Artikelnummer, Einheit und Preis genau so, wie sie auf seiner Rechnung stehen
- Neuer Lieferant? Erste Rechnung einlesen – fertig. Oder Artikel von Hand anlegen
- Für Großmarkt und Abholmarkt entsteht eine Einkaufsliste statt einer Bestellmail
- Alle Lieferanten in einer App: ein Warenkorb je Lieferant, ein Verlauf, eine Rechnungskontrolle
Vom Zettel am Kühlschrank zur fertigen Bestellung
Das kurze Video zeigt den Weg: Artikel antippen, je Lieferant sammeln, per E-Mail oder WhatsApp senden – und der Lieferant bestätigt mit einem Klick.
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